1952

 

1952 war der Umzug in ein neues Haus mit Werkstatt möglich. Der Leiterwagen, mit dem die Fenster anfangs ausgefahren wurden, fand Ersatz durch einen Lloyd-Kombi.
Später diente ein VW-Pritschenwagen als Firmenfahrzeug. Bereits Mitte der 60er-Jahre fertigte Sohn Herbert mit seinen Mitarbeitern Kunststoff-Fenster im Keller auf einfachen Maschinen. 
Allerdings war damals die Zeit noch nicht reif für Kunststoff-Fenster.