Altbau

Fenster im Altbau

Altbauten haben ihren Charme. Keine Frage. Doch wenn es um das Thema Fenster geht, wird es irgendwann ungemütlich und ineffizient. Oftmals haben die alten Fenster im Gebäude 20 bis 50 Jahre auf dem Buckel. In Folge werden sie „zugig“, das Rahmenholz verwittert und die Gläser werden langsam blind und undicht.

Das macht sich nicht nur beim Wohlfühlfaktor bemerkbar, sondern auch bei der Heizkostenabrechnung. Des Weiteren sind alte Fenster leicht aufzuhebeln und bieten somit keinen ausreichenden Einbruchsschutz.

Durch eine reine Fenster-Modernisierung beziehungsweise Nachrüstung sind alte Fenster unmöglich auf den heutigen Stand der Technik zu bringen. Daher empfiehlt sich der Fensteraustausch.

 

Bei Fenstertausch sind im Altbau folgende Faktoren zu berücksichtigen:

  • Objekt: vermietetes Haus/Wohnung oder Eigenheim
  • Material: Holz-, Holz-Alu- oder Kunststoff-Fenster
  • Optik: Profil, Modell und Aufteilung
  • Verglasung: 2-fach oder 3-fach. Das ist wiederum von der Gebäudehülle (Dach, Wand, Fenster) sowie den Wärmedämmwerten (der Gesetzgeber verlangt mindestens 1,3 Uw, bis 0,64 Uw sind möglich) abhängig.
  • Schallschutz (30-33 Dezibel sind Standard, fuxolux erreicht bis 45 Dezibel)
  • Einbruchschutz, wie etwa Pilzkopfzapfen und abschließbare Griffe
  • Soll es eine Terrassentür geben und muss diese beispielsweise barrierefrei/rollstuhlgerecht sein?
  • Rollladen: sind Dämmmaßnahmen oder entsprechende neue Rollladenpanzer nötig,
    damit auch energetisch wieder alles auf dem neuesten Stand ist?
  • Außerdem gibt es Möglichkeiten zur finanziellen Förderung
    Ihres Bauprojekts durch zum Beispiel die KfW


Die Fensterprofis von fuxolux beraten Sie gerne zu allen Details rund
um Ihr Fenster-Projekt.